Täglicher Archiv: beharrliches Üben

Sāmdhi-Pāda, Sutra 12: abhyāsa-vairāgya-ābhyāṁ tan-nirodhaḥ

Yoga Sutras des Patanjali - Kapitel 2 - Die Praxis (Sadhana Pada)

Beharliches Üben und standhafter Gleichmut führen unweigerlich zur Einheit der Gefühle und Gedanken.

Sāmdhi-Pāda, Sutra 13: tatra sthitau yatno-‘bhyāsaḥ

Yoga Sutras des Patanjali - Kapitel 2 - Die Praxis (Sadhana Pada)

Beharrlich zu üben bedeutet, die Gefühle und die Gedanken auf ein Thema gerichtet zu halten.

Sāmdhi-Pāda, Sutra 14: sa tu dīrghakāla nairantarya satkāra-ādara-āsevito dr̥ḍhabhūmiḥ

Yoga Sutras des Patanjali - Kapitel 2 - Die Praxis (Sadhana Pada)

Bei ernsthaften und beharrlichem Üben werden Gefühle und Gedanken über einen langen Zeitraum auf ein Thema ausgrichtet, ohne dabei in Gleichgültigkeit oder Hochmut gegenüber anderen zu verfallen.

Sāmdhi-Pāda, Sutra 17: vitarka-vicāra-ānanda-asmitā-rupa-anugamāt-saṁprajñātaḥ

Yoga Sutras des Patanjali - Kapitel 2 - Die Praxis (Sadhana Pada)

Bei längerer und beharrlicher Übung mit Gleichmut gehen Gefühle und Gedanken abwägend auf das gewählte Thema zu. Nach und nach entstehen tiefere Erkenntnisse, dann ein erfüllter innerer Glückzustand und letztendlich das vollkommene Erfassen des Themas und die Einheit mit ihm.

Sāmdhi-Pāda, Sutra 18: virāma-pratyaya-abhyāsa-pūrvaḥ saṁskāra-śeṣo-‘nyaḥ1

Yoga Sutras des Patanjali - Kapitel 2 - Die Praxis (Sadhana Pada)

Durch die kontinuierliche Praxis und das beharrliche Üben entsteht Große innere Stille die tiefe Erkenntnisse und die Erfahrung der Einheit zulassen. Gefühle und Gedanken verlieren weitgehend ihren Einfluss, so das alte, tief prägende Erfahrungen die Wahrnehmung nicht mehr beeinflussen.

Sāmdhi-Pāda, Sutra 32: tat-pratiṣedha-artham-eka-tattva-abhyāsaḥ

Yoga Sutras des Patanjali - Kapitel 2 - Die Praxis (Sadhana Pada)

Die beharrliche Ausrichtung der Gefühle und Gedanken auf ein Thema löst individuelle Hindernisse auf.

Sāmdhi-Pāda, Sutra 33: maitrī karuṇā mudito-pekṣāṇāṁ-sukha-duḥkha puṇya-apuṇya-viṣayāṇāṁ bhāvanātaḥ citta-prasādanam

Yoga Sutras des Patanjali - Kapitel 2 - Die Praxis (Sadhana Pada)

Fühlen und Denken wird klar wenn wir uns für das Glück anderer freuen, ihnen zur Seite stehen, wenn sie leiden, sich für Ihre guten Seiten begeistern und Ihre schlechten betrachten, ohne sie zu verurteilen.

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